DARUM GEHT ES

Unser Ziel ist es, mit der New School SHS einen sicheren Raum zu schaffen, in dem Grundschulkinder ohne Druck von Leistungsbeurteilungen und Noten ihre Fähigkeiten frei erkunden können. Wir möchten den Schülern die Möglichkeit bieten, ihre individuellen Stärken zu entdecken und zu entfalten. Unser Fokus liegt darauf, die Kinder auf ihrem persönlichen Bildungs- und Entwicklungsweg zu begleiten und sie dabei zu unterstützen, die Architekten ihrer eigenen Lernreise zu werden. Wir fördern ihre Eigenverantwortung im Lernprozess und bieten Raum für die Entfaltung ihrer Potenziale. Unsere qualifizierten Pädagoginnen und Pädagogen stehen den Schülern dabei unterstützend zur Seite. Kurz gesagt: Wir konzentrieren uns nicht auf Fehler, sondern auf die Schaffung von Möglichkeiten.

In diesem Lernmodell spielen traditionelle Schulstrukturen und Leistungsbewertungen keine Rolle. PRRITTI® wird als ein kompositorisches Lernmodell verstanden, das die Komplexität von Lernprozessen bewahrt, ermöglicht, abbildet und transformiert. Bildungsprozesse bleiben offen und bringen stets Neues hervor. Entstehende Strukturen werden so gestaltet, dass sie den individuellen Lernweg unterstützen und nicht behindern.

New School SHS

UNSERE METHODE ZUM ERREICHEN VON ZIELEN

Das PRRITTI®-Bildungsmodell der New School SHS schafft Raum für individuelle Lernerfahrungen und fördert, inspiriert und unterstützt diese. Jedes Kind findet in der New School SHS die Möglichkeit, ohne Angst und unnötigen Druck, seine Interessen zu erkunden und weiterzuentwickeln. Für Lehrkräfte, oder besser gesagt, Lernbegleiter, liegt die Herausforderung darin, Lernwege zu eröffnen und den Kindern jede erdenkliche Möglichkeit zu bieten, sich allein und in der Gemeinschaft auszuprobieren, sich zu entdecken und zu entfalten.

PRRITTI® SETZT AUF FOLGENDE PRINZIPIEN:

  • Erleben steht im Vordergrund, nicht bloße Informationsvermittlung.
  • Der Fokus liegt auf dem Lernprozess, nicht auf dem Ergebnis.
  • Lernen wird als aktive und sich ständig bewegende Tätigkeit betrachtet, nicht als passiver Konsum.
  • Es gibt keine Trennung zwischen verschiedenen Fächern, sondern eine Betonung der komplexen Zusammenhänge des Lernens.
  • Die individuellen Erfahrungen und Kenntnisse der Lernenden werden anerkannt.
  • Vermittlungsprozesse werden als gemeinschaftliche Gestaltungsprozesse verstanden.
  • Es beschäftigt sich mit zukunftsrelevanten Themen und ist ein künstlerisches Lernmodell.

Das PRRITTI®-Bildungsmodell ist offen und flexibel, um den Bedürfnissen der Lernenden gerecht zu werden. Es ermöglicht individuelles Lernen, indem es sich kontinuierlich an die tatsächlichen Erfordernisse anpasst.

Die historischen Wurzeln von PRRITTI® liegen im künstlerisch-kulturellen Kontext. Es entstand im Rahmen des Mus-e Programms der Yehudi Menuhin Stiftung Deutschland mit der Frage, wie die Künste ihre transformative Kraft innerhalb von Schule und Unterricht entfalten können.

Wenn Kunst als Querschnittsaufgabe im Zentrum des schulischen Geschehens steht:

  • Werden Kinder und Lehrkräfte in ihrer kreativen Gestaltungsfähigkeit gestärkt.
  • Eröffnen sich mehr Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit allen Sinnen.
  • Wird der Erfindergeist und das Innovationsvermögen gefördert.
  • Wird durch aktives, partizipatives und prozessorientiertes Lernen die Motivation und die Freude am Lernen verstärkt.
  • Wird das selbstverantwortliche Handeln in jeder Hinsicht gestärkt.

WARUM WIR?

Das Erlernen neuer Dinge geschieht eigentlich kontinuierlich. Wir beobachten etwas, verstehen es nicht – und dann wollen wir herausfinden, wie es funktioniert, warum es existiert und welchen Nutzen es hat. Kinder haben das Glück, die Welt mit Staunen und vielen Interessen zu erkunden. Sie sind von Natur aus kreativ, offen und haben keine Angst, Fragen zu stellen.

Die entscheidende Frage ist also: Sind wir als Erwachsene uns dessen bewusst? Beteiligen wir Kinder, wo immer es möglich ist? Streben wir danach, ihre Kreativität und Persönlichkeit zu fördern oder beschränken wir uns darauf, vorgefertigtes Wissen weiterzugeben?

Wir sind der Meinung, dass es Schulen geben muss, die sich Zeit nehmen für gemeinsames Lernen und Entdecken. Deshalb fragen wir: Was brauchst du? Wir erkennen die Fähigkeiten der Kinder an und ermutigen sie, sich neuen Dingen zu öffnen. Die New School SHS strebt danach, Kindern positive Erfahrungen, eine unterstützende Umgebung und Zeit für individuelles Wachstum zu ermöglichen. Dies ist nur möglich, wenn wir sie aktiv einbeziehen, Lernprozesse nicht ständig unterbrechen und gemeinsam voneinander lernen können.

UNSER MEHRWERT

Kinder sind die Experten ihrer eigenen Lebenswelt. Sie sollten die Möglichkeit haben, sich selbst auszuprobieren, ihre Umgebung zu erforschen und ihre Persönlichkeit zu entfalten. Hierfür sind Freiräume von entscheidender Bedeutung, die individuelles und partizipatives Lernen durch praktische Erfahrungen ermöglichen.

Schulen, die die Zukunft aktiv mitgestalten wollen, setzen gleichermaßen auf die kreativen Potenziale ihrer Lehrkräfte sowie ihrer Schülerinnen und Schüler. Die New School SHS strebt danach, eine solche Institution zu sein. Mit ihrem PRRITTI©-Bildungsmodell fördert sie individuelles Lernen und legt einen starken Fokus darauf, gemeinsam Stärken zu entwickeln, indem sie sich an den Bedürfnissen der Lernenden orientiert.

Der Förderverein, der Träger dieser Schule, ist eine eigenständige, gemeinnützige Organisation mit Sitz in Schloß Holte-Stukenbrock, die sich aktiv für die Umsetzung innovativer Bildungskonzepte in der Region Ostwestfalen-Lippe einsetzt. Dabei stehen die Nachhaltigkeit der Projekte und das Einbeziehen aller Beteiligten im Vordergrund.

Seit August 2025 verfolgt die New School SHS diese Ziele und betrachtet sich selbst als eine lernende Organisation.

Qualitätsmerkmale ✔

  • Die Schule setzt klare Ziele und versteht sich als eine bildungspolitische Unternehmung, die individuelles Lernen fördert, ein System von Innovation und Feedback implementiert, die Rolle der Schulleitung als modernes Bildungsmanagement begreift, mit Eltern, der Gemeinde und externen Partnern kooperiert und systematisch Transfermöglichkeiten für innovative Lerninhalte entwickelt und verbreitet.
  • Die Schülerinnen und Schüler werden zu aktiven Gestaltern ihrer Lernprozesse, indem sie an der Entwicklung und Umsetzung von Lehrinhalten und -strukturen beteiligt werden, kindgerechte Beteiligungsformen etabliert werden und Lehrkräfte sowie externe Expertinnen als Lernbegleiterinnen agieren.
  • Die Schule schafft optimale Bedingungen für soziales, individuelles und zukunftsorientiertes Lernen, indem sie den Erfindergeist aller Beteiligten fördert, künstlerische Lernformen integriert, verantwortungsvolle und kreative Herausforderungen bietet, die Architektur als pädagogisches Element nutzt und analoges sowie digitales Lernen miteinander verbindet.

DIE LEHRER

Unsere Lehrkräfte sind ohne Ausnahme qualifizierte und engagierte Pädagogen, die sich überaus für ihre Schüler einsetzen. Für uns ist der Lehrberuf eine Berufung; wir unterrichten mit Begeisterung und unternehmen viel gemeinsam mit unseren Schülern. Wir schätzen Kinder und Jugendliche sehr.

Wir begreifen uns nicht nur als Wissensvermittler, sondern auch als Moderatoren, Lernbegleiter, Ratgeber und einfühlsame Ansprechpartner. Bei uns an der Schule haben wir das Lehrer-Schüler-Verhältnis umgedreht: Wir sind für die Schüler da, nicht umgekehrt. Unser Ziel ist es, Vorbilder zu sein und die Schüler vertrauensvoll auf ihrem individuellen Weg zu Wissen, Bildung und Handlungskompetenz zu begleiten.

Wir streben nicht danach, Richter zu sein, sondern sehen uns als Helfer im Sinne von Maria Montessoris Motto “Hilf mir, es selbst zu tun”. Der Erfolg unserer Schüler ist unser Erfolg. Dank der externen Prüfungen sind wir Lehrer gemeinsam mit den Schülern “in einem Boot” – für uns ist der abschließende Erfolg der Schüler von größter Bedeutung.

Durch kleine Klassengrößen und Arbeitsgruppen können wir uns besser um individuelle Schwierigkeiten kümmern. Wir betrachten jeden Schüler als eine Aufgabe und Herausforderung und investieren mit Geduld und Fürsorge viel Mühe in jeden Einzelnen, insbesondere in Kinder, die besondere Unterstützung benötigen.

Wir nutzen eine Vielzahl von Möglichkeiten, um uns fortzubilden (wie Montessori-Ausbildung, Lions-Quest, Schulungen für Zertifikatswesen usw.) und stehen in ständigem Austausch mit Kollegen und Eltern über die uns anvertrauten Schüler.